Im Vorfeld des 12. Einstein-Marathon in Ulm hatte ich meine Zweifel. Und sie erwiesen sich als vollkommen unbegründet. Ich durfte am Sonntag einen perfekten Lauf erleben, alles hat gepasst, am Ende alles richtig gemacht.

Aus der Erfahrung des Vorjahres beim Absolvieren meines ersten Wettkampfes überhaupt im Halbmarathon beim Ulmer „Einstein“ wusste ich noch schmerzlich, dass es Sinn macht, sich bereits vor dem Start bei dem Zugläufer/der Zugläuferin einzureihen, der/die der Zeit nahe kommt, die man sich vorgenommen hat zu erreichen. Anstatt nach Startschuss panisch dem ersehnten Luftballon hinterher zu hechten. Dermaßen erfahren war das Auffinden schnell erledigt: Ich fand Sonja Braun mit einem Ballon und der darauf notierten Zielzeit „4:15“. Das erschien mir perfekt als Mittelweg zwischen meinem Anspruch, mein Ergebnis aus Rom von 4:31 zu verbessern und dem Wunsch, den Lauf genießen zu können, anstatt 4 Stunden am Rande der totalen Zerstörung zu hetzen. Um Sonja herum hatte sich schon eine nette Truppe gebildet, die mich mit großem „Hallo“ begrüßte, als ich spitzbübsch fragte, ob denn die „4:15“ auf dem Ballon die angestrebte Pace sei, harhar.

Ähnlich spaßig ging es weiter, als mich Claudia aus dem Pulk mit den Worten begrüßte, „Du bist doch der Veganer?!“, und ich antwortete, „ja, danke, das klingt wie: Du bist doch der mit Pest?“ Nein, nein, beteuerte die Fragestellerin lachend, so sei das ja gar nicht gemeint. Sie habe mich nur beim ASC-Vorbereitungslauf im T-Shirt von bevegt gesehen und frage deshalb. Und woher ich überhaupt meine Nährstoffe herbekäme bei der Ernährung – der Klassiker! Ich begann mit der üblichen Aufzählung und es fiel ihr wie Schuppen aus den Haaren, dass man auch ausreichend versorgt sein kann, wenn man nichts Tierisches isst. Ich unterbreitete ihr augenzwinkernd einen Vorschlag: „Wenn Du mich bei Kilometer 5 auf der Strecke liegend vorfindest, weißt Du, dass das mit dem vegan nichts ist.“ … Was soll ich sagen? Ich kam deutlich vor ihr ins Ziel und hatte am Ende noch genug Power, um ein, zwei Stunden weiter zu rennen. Vegan rocks! (Das ist aber ein ganz anderes Thema.)

Schon bald waren wir im Pulk an der Startlinie angelangt und während ich noch dumm an meiner fenix herum nestelte, die aufgrund zu viel Warterei inzwischen schon wieder offline gegangen war, ging es auch schon los: Auf 42,195 Kilometer – die bloße Zahl nötigt einem einfach immer wieder Respekt ab. Zugläuferin Sonja marschierte konzentriert voran, wobei wir auf den ersten ein, zwei Kilometern unnötig Kraft aufwenden mussten, um uns im Slalom durch die Hunderte an „Fußlahmen“ zu schlängeln, die weitaus langsamer unterwegs waren und als Blockaden fungierten. Ja, wir sitzen alle in einem Boot und ja, Läufer sind eine große, tolle Familie. Super! Aber was ich nicht verstehe: Wenn es doch schon die tolle Einrichtung der Pacemaker gibt, die für einen Marathon Zielzeiten von 2:30 aufwärts bis 4:30 im Viertelstunden-Takt anbieten, warum reihe ich mich dann nicht meiner Leistungsfähigkeit entsprechend dort ein, sondern blockiere andere, weitaus schnellere Athleten stur nach dem Motto, „dabei sein ist alles“?

Während es beim Start an der Donauhalle bereits vielversprechend sonnig gewesen war, liefen wir ab Thalfingen für die nächsten 10 Kilometer in nebliger, sehr stiller Atmosphäre. Auf den ersten Kilometern, von denen viele in der Pampa stattfanden, gab es keine bis wenig Zuschauer und die Stimmung war ruhig und konzentriert.
Ich hatte es wohl mit der Hydrierung am Morgen zu genau genommen und musste bereits bei der ersten Versorgungsstation bei Kilometer 5 in die Büsche, um meine Blase zu entleeren. Wie doof! Doof vor allem deshalb, weil ich im Anschluss mit großen Schritten und hoher Speed meiner Zugläuferin Sonja hinterher rennen musste, denn ich hatte auf den ersten Kilometern schon gemerkt, dass die 6er-Pace am heutigen Tag für mich die richtige war. Nach einigen Hundert Metern und etwas außer Atem hatte ich meine Gruppe wieder erreicht und reihte mich erneut zufrieden ein.

Als sich der Pulk in die Stadt bewegte, anfangs noch Neu-Ulm auf der bayerischen Seite der Donau, zeigte sich bereits, was wir die ganze Veranstaltung über immer wieder feststellen mussten: Es hatten sich nur sehr wenige Zuseher am Rand der Strecke eingefunden, von denen zudem ein Großteil relativ unbeteiligt an der Absperrung stand und uns schweigend beobachtete, als würden sie sich die Frage stellen: „Wer hat euch denn rausgelassen? Und weshalb?“. Ich wartete die ganze Zeit darauf, dass mir ein neugieriger Zuschauer eine Erdnuss an den Kopf pfeffert, weil er mich so putzig findet.
Auch die Bands, die noch im letzten Jahr alle paar Hundert Meter für Mörderstimmung gesorgt hatten, waren heuer in der Zahl weitaus geringer und spielten deutlich weniger mit Push-Faktor, sondern oft Abteilung „Ü70-Tanzcafé“.
Woran es gelegen hat, dass die Stimmung so verhalten war, werden die Veranstalter analysieren müssen. Vielleicht wurde im Vorfeld nicht ausreichend Werbung für das Großevent gemacht? Vielleicht war es ein Fehler, die Startzeitpunkte der anderen Laufveranstaltungen weiter hinter den Marathon zu verschieben, weshalb ein Großteil der Zuschauer sich erst ab Mittag an der Strecke einfand? Vielleicht sind die Ulmer Schwaben eben doch ein nur schwer begeisterungsfähiges Völkchen, das nur dann aus sich herauskommt, wenn Fasnacht herrscht und mit entsprechendem Promillepegel?

Die fehlende Atmosphäre an der Strecke konnte mich aber nicht davon abhalten, einen wunderbaren Lauf zu erleben. Nachdem unsere Gruppe rund um Zugläuferin Sonja durch die Ulmer Mitte gezogen waren und zurück auf Neu-Ulmer Seite an der Donau entlang ins Grüne joggten, hatte ich zwar noch ein wenig Bedenken und noch immer gehörigen Respekt vor der Gesamtlänge: Wir hatten erst Kilometer 18 erreicht, es lag also noch mehr als die Hälfte vor uns. Außerdem graute mir vor den drei Wiblinger Runden, die mir bei einem Testlauf mit Hans schon fürchterlich fad erschienen waren. Aber ich fühlte mich körperlich gut, voll Power und das konstant gehaltene Tempo, das Sonja vorlegte, half, in den „Tunnel“ zu finden, in dem ich mich dann per Podcast am Ohr entertainen ließ, weil es das Publikum nicht konnte oder nicht wollte.

Pünktlich zur Halbmarathon-Distanz folgte Pipi-Pause Nummero 2, das war mir bis dato tatsächlich noch nicht passiert: Zweimal in die Büsche, um während eines Wettkampfes auszutreten! Merke: Auf zu wenig trinken folgt Dehydration und der Tod. Auf zu viel trinken folgt genervtes hinter dem Zugläufer-Ballon hinterher Hecheln.

Aber zumindest sorgte diese ungeplante Stehpause für ein wenig Anspannung, denn was dann folgte, war „Die Langeweile von Wiblingen“. Was klingt, wie der Titel des neuen spannenden Krimis eines süddeutschen Bestsellerautors, entpuppte sich in der Praxis des Laufens als das genaue Gegenteil: Nach einem weitem Bogen entlang der Iller ging es über die Illerbrücke nach Wiblingen – Nr. 1. Ich hatte an der Stelle mein erstes Hochgefühl, denn ich begegnete der Laufkollegin Irma aus unserem Dorf, die mir als Zuschauerin applaudierte. Ich erkannte sie nicht gleich, weil ich sie in zivil noch nie gesehen hatte und wunderte mich, denn sie applaudierte just in dem Moment, als ich als Öko-Faschist ganz brav meinen Plastikbecher im Mülleimer des Versorgungsstandes platzierte. „Krass“, dachte ich noch, „die Dame aus dem Publikum applaudiert mir, weil ich meinen Müll nicht einfach auf den Asphalt pfeffere.“ Erst dann erkannte ich Irma. Ferner kam mir die super-schnelle Melanie Gerstenlauer (sie wurde mit 3:40 Dritte ihrer Altersklasse, Wahnsinn!) entgegen, mit der ich schon einmal einen Vorbereitungslauf machen durfte. Und ich begegnete meinem Mentor Marathon-Hans, der einen Block vor mir gestartet war und sich vorgenommen hatte, mit 3:40 heute eine neue persönliche Bestzeit zu laufen. Drei liebe Menschen auf wenigen Metern gaben mir Ansporn, der auch nötig war, denn von Außen kam sonst nicht viel. Stimmung suchte man auch in Wiblingen vergebens. Die gute Stimmung aus mir selbst heraus rührte aber auch daher, dass ich mich nach der Hälfte der Strecke noch immer überraschend frisch fühlte und es erschien mir, als hätte ich locker ausreichend Power für den Rest der Veranstaltung. Just do it!

Nach dem Kloster Wiblingen, das mit seiner barocken Pracht zumindest dem Auge ein wenig Aufregung verschaffte, ging es dann in weitem Bogen vor der Illerbrücke – Nr. 2 – erst wieder an die Iller und dort ein paar Kilometer entlang, um dann wiederum über die Illerbrücke – Nr. 3 – nach Wiblingen einzubiegen. Und gleich darauf ging es auf der nun anderen Seite der Hauptstraße noch einmal in einem Bogen durch ein Wohngebiet, um schließlich erneut die Illerbrücke – Nr. 4 -, diesmal aber zum letzten Mal zu passieren und wir durften den Rückweg nach Ulm antreten. Mir ist bewusst, dass es schwierig ist, eine Strecke von über 42 Kilometern in einer lebhaften Stadt unterzubringen. Aber dieses Hin und Her im wenig spektakulären Stadtteil Wiblingen fühlte sich an wie Im-Kreis-Laufen oder als habe man sich verirrt und finde nicht mehr heraus.

Aber auch das konnte meiner Freude an der Bewegung keinen Abbruch tun, ich lief weiterhin wie eine Maschine hinter Sonja her, die ihren Job wirklich sehr konstant und zuverlässig ausführte. Unsere Gruppe war aber seit Wiblingen gehörig zusammengeschrumpft, insgesamt waren wir noch fünf entschlossene Marathonis, jedoch mit jeden weiteren fünf Kilometern wurden es weniger.
Ich überlegte mir ab Kilometer 32 kurzzeitig, ob ich meine Zugläuferin hinter mir lassen sollte. Auf der einen Seite fühlte ich mich überraschend gut: An meinem Körper tat nichts wirklich weh. Der Mann mit dem Hammer war noch nicht da gewesen und nichts deutete darauf hin, dass er heute Dienst haben könnte. Ich spürte deutlich, dass ich noch ausreichend Power für die letzten 10 Kilometer hatte. Auf der anderen Seite war der Lauf ein Genuss, gerade weil er so vollkommen ohne Schwierigkeiten ablief und es sich so gut anfühlte, sich ohne den Stress des Schielens auf die Laufuhr vorwärts zu bewegen. Ich beschloss also, weiterhin mit Sonja die 4:15 anzustreben.

Zurück in Ulm zeigte sich, dass sich in punkto Stimmung nicht viel getan hatte. Zwar waren es inzwischen, kurz vor dem Start der 5- und 10-Kilometer-Wettbewerbe, mehr Zuschauer, die auch entsprechend lauter waren. Aber das reichte noch lange nicht an die Volksfest-Stimmung heran, die ich noch im letzten Jahr beim „Einstein“ erleben durfte und die mich Kilometer um Kilometer nach vorne gepeitscht hatte. Da die Gruppe um Sonja inzwischen auch auf ein Duo zusammengeschrumpft war – nämlich sie und mich –, verlegten wir uns nach Kilometer 35 aufs Tratschen. Die letzten Kilometer, die nach einem kurzen Abstecher in die Altstadt ewig lange an der Donau entlang Richtung Donauhalle und von dort nach einem Wendepunkt auf demselben Weg die ganze Strecke wieder zurück führten (gähn!), brachten wir im sehr netten und angeregten Plausch hinter uns: Über das Laufen als solches, das Laufen in den Bergen, dem Fadisiertsein vom 42 Kilometern Laufen auf Asphalt und der verhaltenen Atmosphäre an der Strecke, die sehr auffällig war. Teilweise feuerten wir mit fast vier Stunden Laufen in den Beinen die umstehenden Gaffer auch noch an, machten uns selbst die La Ola-Welle oder beklatschten die wenigen Zuschauer, die unsere Leistung mit Applaus honorierten. Unterwegs versuchte Sonja, den ein oder anderen Läufer und Läuferin aufzugabeln, die nicht mehr konnten und versuchten, gehend ins Ziel zu wanken.

Es blieb aber beim Vierfünfzehn-Duo und gemeinsam rannten wir hinter Kilometer 41 am Zunfthaus ins Fischerviertel ein. Da Sonja außer mir keinen Läufer mehr hatte, auf den sie Rücksicht nehmen musste, und als ansonsten Berg- und Ultratrail-Läuferin keinen Bock mehr auf Asphalt und erst Recht keine Lust auf den nun noch folgenden Kilometer auf Kopfsteinpflaster bis ins Ziel am Ulmer Münster hatte, zog sie deutlich das Tempo an und ich hatte gehörige Schwierigkeiten, an ihr dran zu bleiben. Außerdem hatten wir an den Versorgungsständen, an denen wir dankenswerter Weise immer ganz kurz angehalten hatten – oder sonst wo unterwegs auf der langen Strecke  –, ein paar Sekunden verloren, so dass wir ganz gering hinter der anvisierten Zeit lagen.
Mit jedem Meter wurde es jetzt anstrengender und zäher, meine Lungen pfeiften, als wir um das Wirtshaus „Zur Zill“ herum an der Blau entlang bretterten; inzwischen umringt von ersten noch ganz frischen und sehr schnellen 5km-Läufern. Der fröhliche orangene Luftballon, den ich in den letzten mehr als vier Stunden vor meiner Nase hatte, entschwand immer weiter, aber anstatt noch einmal auf die Tube zu drücken, um Sonja wieder einzuholen, wartete die letzte Steigung in der Hirschstraße auf mich und meine Pace wurde immer geringer. Mir ging der Saft aus! Sonja raste mit ihrem Luftballon außer Sichtweite und mit den beiden verschwand auch für einen kurzen Moment meine Zuversicht, und ich hatte zum ersten und einzigen Mal während des Laufs ein Gefühl von „das schaffst du nicht, vergiss es“.

Da ich aber nur noch wenige Meter vom Ziel entfernt war, merkte ich recht bald, dass der Loser in mir versuchte, mir ein Bein zu stellen und ich aktivierte den inneren Krieger, die toughe Sau mit Biss. Mit jedem Schritt zog ich das Tempo an, am Ende flog ich mit grimmigen Selbstbeschimpfungen auf den Lippen dem Zieltor entgegen und überquerte die Ziellinie mit einer Pace knapp oberhalb der 4 Minuten. Für einen kurzen Moment kaputt, aber sofort sehr glücklich, fiel ich erst meiner souveränen Pacemakerin Sonja um den Hals – vielen Dank für Deine Leistung! –, begrüßte dann meine Tochter Cosima, die Stunden im Publikum ausgeharrt hatte, um sogleich von Claudia und Marathon-Hans, der seine Bestzeit mit 3:53 leider nicht erreicht hatte, am Streckenrand empfangen zu werden.

Obwohl ich und andere LäuferInnen ein wenig enttäuscht waren von der Stimmung, war es ein wunderbarer Lauf und ein grandioser Tag, der noch dadurch gekrönt wurde, dass alle meine MENSCHLÄUFT-Teammitglieder ihren Wettbewerb (Karsten beim Halbmarathon Nordic Walking, Nachbar Steffan über die 5 Kilometer und meine Frau Biene, Sohn Raphael und Schwiegertochter Julia über die 10 Kilometer) erfolgreich abschließen konnten.

Ein außergewöhnlicher Tag ging in Finisher-Shirt mit Medaillen um Hälse mit – für Biene und mich – käseloser Pizza bei Anna im „Da Michele“ in Senden zu Ende, und der Stolz über das Erreichte wird uns noch lange begleiten.

PS: Natürlich wäre „mehr drin gewesen“, natürlich hätte ich an meine Leistungsgrenze gehen können, hätte ich mich vielleicht sogar unter 4 Stunden hitlern können. Aber ich wollte nicht. Ich wollte, dass es sich gut anfühlt, dass mir der Lauf Spaß bereitet, dass mir die körperliche Prüfung Freude verschafft. Und nachdem ich mit 4:16 meine Leistung von Rom um schlappe 15 Minuten unterbieten konnte, bin ich am Ende sehr zufrieden und habe mir noch Luft nach oben gelassen für einen vielleicht irgendwann kommenden dritten Marathon. 😉

icon_lauf-wettkampf-m

Wettkampf-Ergebnisse

12. Einstein Marathon, 25. September 2016, 9:10

icon_pace4:16:37
offizielle Zeit 

icon-trophyPlatz 418
von 573 Finishern

icon-positionPlatz 75
von 103 in Altersklasse M45

Aktivität

icon_distanz42,53 km
Gesamtdistanz

icon_dauer4:16:55
Gesamtdauer

icon_pace6:02 min/km
Ø-Pace

icon_geschwindigkeitØ 9,9 km/h
15,0 km/h max.

icon_maxminspeed5,22 min/km bei km 42
6,23 min/km bei km 37

icon_hoeheicon_hoehe-aufwaerts 205 m     icon_hoehe-abwaerts 195 m
205 m max. Höhe

icon_kalorien2.829 kCal
Kalorien

icon_herzfrequenzØ 149 bpm (84% HFmax)
Max. 176 bpm (99% HFmax)

icon-trainingseffectTrainingseffekt
4,2 

icon-spm
Ø 167 spm Trittfrequenz
256 spm max. Trittfrequenz
Ø 1,00 Schrittlänge
9,0 % durchschn. vertikales Verhältnis
9,0 cm durchschn. vertikale Bewegung
49,7% / 50,3% links / rechts durchschn. Balance Bodenkontaktzeit
277 ms durchschn. Bodenkontaktzeit

Herzfrequenzbereiche

Session Infos

8-24° C
bewölkt

6,0
km/h

icon-humidity93
%

Untergrund
Asphalt & Wege

Strecke & Diagramme

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Schrittlänge

Schrittfrequenz Die Farben zeigen, wie die Schrittfrequenz im Vergleich zu der anderer Läufer abschneidet. Die Farbzonen basieren auf Prozentwerten. Als Ziel für die Schrittfrequenz wird oft ein Wert von 180 Schritten pro Minute angegeben. Bei einer höheren Schrittfrequenz ist gewöhnlich die vertikale Bewegung geringer und die Bodenkontaktzeit kürzer.

Vertikales Verhältnis Die Farben zeigen an, wie das vertikale Verhältnis im Vergleich zu dem anderer Läufer abschneidet. Die Farbzonen basieren auf Prozentwerten. Das vertikale Verhältnis ist ein Kosten-Nutzen-Verhältnis. Die Kosten entsprechen der vertikalen Bewegung, und der Nutzen entspricht der zurückgelegten Strecke.

Balance der Bodenkontaktzeit Die Farben zeigen, wie die Balance der Bodenkontaktzeit im Vergleich zu der anderer Läufer abschneidet. Die Farbzonen basieren auf Prozentwerten. Viele Trainer sind der Auffassung, dass eine symmetrische Laufart am besten ist, um die Leistung zu verbessern und Verletzungen zu verhindern. Die Balance weicht für viele Läufer beim Laufen bergauf oder bergab stärker vom 50-50-Verhältnis ab. Einige Läufer sehen einen Zusammenhang zwischen Verletzungen und ihrer Balance der Bodenkontaktzeit.

Persönliche Rekorde

04:16:37
Schnellster Marathon

Ausrüstung

Asics GT-2000 4
Stabilschuh

Garmin fenix® 3 Saphir HR
Multisport GPS-Uhr

Garmin HRM-Run™
Herzfrequenz-Burstgurt

Garmin VIRB® XE
Action-Kamera

Detaillierte Daten

logo-garmin
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Video vom Wettkampf

Fotos vom Wettkampf

Fotos vom Zieleinlauf

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